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Inselnachrichten Nr. 5

Haramsøy, 5. April 2004

„{hjjjjjjjjjjjjjjjjjzaaaaaaaaaahkzjax>SSSSSSSSSSSSS,-     fd

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Frei überbesetzt: „Viele liebe Grüße an die ganze Welt von Eurem Paulchen.“

Diesmal schreibt mal Micha.

Viel ist passiert nach den letzten Inselnachrichten: Paulchen ist am 8. Februar in Rechenberg getauft worden, hat vieles neues entdeckt und versucht sich mittlerweile auch schon an Brei. Michael hat sich als Seemann versucht und in der Gemeinde Verstärkung erhalten, während Jana das Regime über die Taufkerzen übernommen hat und Haus und Haushalt in Gang hält.

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Inselnachrichten Nr. 4

Haramsøy, 19.12.03

 

Paulchen ist zum Klang der Geschirrspülmaschine eingeschlafen und ich denke, daß ich jetzt vielleicht ein paar Minuten habe, um wenigstens den Anfang der letzten Inselnachrichten für dieses Jahr zu schreiben.

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Inselnachrichten Nr. 3

Haramsøy, 17.09.03

 

Nach 3 Monaten und 19 weiteren Seiten im Gästebuch ist es mal wieder Zeit für  ein Lebenszeichen für uns. Draußen weht ein Sturm und sagt uns daß es endgültig Herbst ist: "nordavind".

Die letzten Tage war hier eine Segelregatta- sogar die sind wegen Sturmwarnung eher heim.

Aber so kalt wie in Ostnorwegen (Oslo unter 10°c) ist es hier an der Westküste noch nicht.

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Inselnachrichten Nr. 2

Haramsøy, 19.06.03

 

Ein halbes Jahr ist vergangen und der Sommer kann doch eigentlich gar nicht mehr so weit sein. Alles grünt und blüht und wir können den Wald hinterm Haus richtig genießen. Wir haben jetzt erst mal das "schlimmste" in Sachen Garten hinter uns: Bäume fällen, zersägen und stapeln, Beete anlegen, Erdbeeren und verschiedenes Gemüse pflanzen, Kräuterbeete anlegen und düngen. Mal sehen ob jetzt was von alleine passiert.

Ein stilvoller, englischer Garten wird es sowieso nicht, dazu war er viel zu verwildert und vernachlässigt die letzten Jahre. Dann wird es eben ein Wildnisgarten;-)

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Inselnachrichten                          Haramsøy, 29.01.2003

 

 

Seit ungefähr einem Monat sind wir jetzt Inselbewohner.

Es ist aber mittlerweile so viel losgewesen, daß es uns nicht wie ein Monat, sondern eher wie eine Woche vorkommt.

Den Umzug vor Weihnachten haben wir gut über die Bühne gebracht- die Nachwehen sind überstanden. Die eine Woche die wir in Deutschland waren, war natürlich viel zu kurz. Aber trotzdem hatten wir dort ein schönes Weihnachtsfest. Heiligabend waren wir mit Oma Balda und Opa Paul  in der Schönfelder Kirche. Anschließend hatten wir mit ihnen und Kay noch einen besinnlichen Abend in Hennersdorf. Am 1. Feiertag war die ganze Kamovskisippe in Rehefeld essen. Herrlichstes Weihnachtswetter mit vereisten Bäumen und überzuckerter Landschaft und die geschmückten Häuser machten die Weihnachtsstimmung perfekt.

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